La Dolce Vita à la Falkensteiner

Das leichte Surren der Vespa, strahlender Sonnenschein, der Duft von Espresso. Italien zieht vorbei, Kurve für Kurve. Eine Reise, die nicht von A nach B führt, sondern mitten hinein ins vivere all’italiana.

Unsere Rundreise beginnt in Südtirol. 1957 eröffneten Josef und Maria Falkensteiner in Ehrenburg ihr erstes Hotel. Kein Luxusprojekt, sondern ein Haus für Gäste, die die Berge liebten und wiederkommen wollten. Heute steht hier eines der modernsten Familienhotels im DACH Raum und begeistert das ganze Jahr Kinder und Eltern.

Früh am Morgen ist die Luft klar, fast still. Das Falkensteiner Hotel Kronplatz, heute Mitglied der Leading Hotels of the World, bietet Design mitten in der Natur. Man geht hinaus, fährt Ski oder steigt aufs Bike. Abends sitzt man mit einem Glas Wein da und denkt: Genau so sollte ein Anfang sein. Nicht laut. Sondern richtig.

Ein paar Stunden später ist alles anders. Meer statt Berge, Salz statt Felsen. Jesolo empfängt einen mit diesem typisch italienischen Gefühl, dass der Tag nie wirklich endet. Vormittags Strand, nachmittags Schatten, abends ein Aperitivo, der länger dauert als geplant. Im Falkensteiner Hotel & Spa Jesolo spürt man Leichtigkeit – und zugleich die Handschrift einer Familie, die Italien nicht inszeniert, sondern lebt.

Der nächste Halt: Cesenatico. Noch ist vieles im Entstehen – es wird etwas dauern, bis das 5-Sterne Falkensteiner Hotel seine Tore öffnet. Aber man weiß: Hier wird etwas wachsen. Schritt für Schritt. So wie immer bei Falkensteiner.

Weiter nach Sizilien. Licata ist kein Ort des Rummels. Aber einer, der berührt. Die Region begeistert mit goldenen Stränden und lokaler Kultur. Im Falkensteiner Family Resort Sicily hört man abends Zikaden, genießt die sizilianische Küche – und spürt Tiefe.

Über Sardinien führt der Weg nach Norden. Im Falkensteiner Resort Capo Boi verliert die Zeit ihre Bedeutung. Türkisfarbenes Wasser, kleine Buchten, rosa Abendhimmel. Ein Ort, von dem man später sagt: „Weißt du noch, dort …“

Am Gardasee wird Ruhe neu gedacht. Im Falkensteiner Park Resort Lake Garda geht man durch viel Grün, hört Schritte auf Kies, sieht den See zwischen den Bäumen. Viel Eleganz liegt in der Luft.

Und dann Bozen. Eine malerisch lebendige Stadt mitten in den Bergen. Das Falkensteiner Hotel Bozen WaltherPark ist ein Abschluss, der sich richtig anfühlt. Man genießt auf der Dachterrasse die Mochi-Gourmetküche – und ist wieder dort, wo alles begonnen hat.

Was bleibt, sind Bilder, Gerüche, Stimmungen. Und das Gefühl, dass hinter all dem eine Familie steht, die sehr gerne Gastgeber ist und seit fast 70 Jahren Orte schafft, an die man zurückkehren möchte.


FMTG Invest

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in 16. Crowdinvestment-Kampagne